Antragsaltersgrenze

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Ratgeber "FrauenSache im öffentlichen Dienst" für nur 7,50 Euro

Die Neuauflage des Ratgebers "Frauen im öffentlichen Dienst" ist nicht nur "FrauenSache"

Das 216-seitige Buch informiert über alles Wichtige zum Berufsalltag von Frauen, die im öffentlichen Dienst arbeiten. Der Ratgeber gibt Tipps und eignet sich auch als Nachschlagewerk für Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, Mitglieder in Personalvertretungen und Verantwortliche in Personalabteilungen. Das Buch ist übersichtlich gegliedert und gibt einen umfassenden Überblick über alle Themen, die Frauen besonders betreffen. Insgesamt 130 Stichwörter geben Tipps und helfen Frauen dabei, Nachteile in der beruflichen Entwicklung zu verhindern. Der Ratgeber enthät Synopsen, die die Gleichstellungsgesetze des Bundes und der Länder miteinander vergleichen.

Der Ratgeber kostet 7,50 Euro und kann hier bestellt werden >>>weiter

Mehr Informationen für Beamtinnen finden Sie unter www.frauen-im-oeffentlichen-dienst.de 


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Antragsaltersgrenze 

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Neben der allgemeinen Altersgrenze, die mit Ablauf des Monats eintritt, in dem die angehende Ruheständlerin das 65. Lebensjahr vollendet, gibt es die Antragsaltersgrenze. Sie gilt ab Vollendung des 63. Lebensjahres. Beantragt die Beamtin dann ihre Pension, kommt es zu Versorgungsabschlägen, und zwar in Höhe von 3,6 Prozent für jedes vorgezogene Jahr. Besondere Altersgrenzen gelten für Beamtinnen im Polizei- und Justizvollzugsdienst oder dem Einsatzdienst der Feuerwehr. Gehen sie vor 65 in Ruhestand, erhalten sie einen Ausgleich für die Versorgungsabschläge in Höhe des Fünffachen der Dienstbezüge aus der Vollbeschäftigung, höchstens jedoch 4.091 Euro – einkommenssteuerfrei als Einmalzahlung. Für jedes Dienstjahr über das 60. Lebensjahr hinaus verringert sich der Ausgleichsbetrag um jeweils ein Fünftel. Er wird nicht gezahlt bei Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit oder Tod der Beamtin vor Versetzung in den Ruhestand.


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