Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Signal gegen Rassismus setzen - DBB Unterstützt Aufruf zur Schweigeminute für Opfer rechtextremen Terrors; 14.02.2012

OnlineService "Beamte/Öffentlicher Dienst": Für nur 15 Euro im Jahr
können Sie mehrere Bücher zum Beamtenrecht lesen oder ausdrucken. Daneben bieten wir weitere wichtige Dokumente zur Besoldung, Beihilfe und Beamtenversorgung. Wir recherchieren für Sie spezielle und geprüfte Links, z.B. Nebenjob, Musterformular für den Teilzeitantrag, Antrag auf Beihilfeabschlag >>>zur Anmeldung

Praxis-Seminar: Beamtenversorgung leicht gemacht - Seminare für Behördenmitarbeiter/innen und Personalräte 


Zur Übersicht aller Meldungen aus dem öffentlichen Dienst

Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung:

Signal gegen Rassismus setzen - DBB Unterstützt Aufruf zur Schweigeminute für Opfer rechtextremen Terrors

Der dbb unterstützt nachdrücklich das Anliegen, am 23. Februar 2012 um 12:00 Uhr bundesweit mit einer Schweigeminute der Opfer des rechtsextremen Terrors zu gedenken. Wir fordern unsere Mitgliedsgewerkschaften und Landesbünde auf, sich anzuschließen, sagte der Bundesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion Peter Heesen am 14. Februar 2012. Es geht darum, nach den von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morden ein klares Signal zu geben: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalt haben in Deutschland keinen Platz! Im Gedenken an die Opfer wollen wir innehalten, ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Familien und Freunden der Opfer, aber auch ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands setzen.

Zu der Schweigeminute hatten die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) aufgerufen. Am 23. Februar wird der Terroropfer auch im Rahmen eines zentralen Staatsaktes der Verfassungsorgane des Bundes gedacht.

Im gemeinsamen Aufruf von BDA und DGB heißt es: Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrachen geschehen konnten.

Quelle: Pressemeldung des dbb beamtenbund und tarifunion, 14.02.2012


mehr zu: Aktuelles aus der Verwaltung
Startseite | Kontakt | Impressum
www.die-oeffentliche-verwaltung.de © 2018